Sonntag, 9. Juni 2013

Sonnenspaziergang

Hallo zusammen!

Vorhin, als ich überlegt habe, worüber ich heute posten möchte, kam mir der Gedanke, ich könnte bei dem schönen Wetter doch genauso gut raus spazieren gehen und dabei vielleicht das ein oder andere Foto schießen. Gesagt getan, ich wohne ja in direkter Nähe zum Feld.

Unterwegs habe ich dann allerings ziemlich schnell bemerkt, dass mein SD- Card fast voll war. Dabei hatte ich vorher extra noch einmal geschaut, dass keine Bilder drauf waren. Ein kurzer Blick in die geschossenen Fotos zeigte mir dies auch - keine Altlasten drauf. Darauf checkte ich schnell nach, ob ich vielleicht meinen uralt 512MB Chip eingelegt hatte, aber auch hier Fehlanzeige. Auch jetzt zuhause konnte ich nicht herausfinden, was es ist. Der Chip wird mir nur mit den Bildern von heute angezeigt. Natürlich war es kein Problem dies zu beheben - einfach die Speicherkarte formatieren, nur war das unterwegs eben keine Möglichkeit, weil ich zu dem Zeitpunkt schon gut 20 Fotos gemacht hatte, die ich aber nicht mehr löschen wollte.

Daher war ich zur Bilder- Begrenzung gezwungen, was ich allerdings auch mal gut fand. Mit den ganzen großen Speicherchips ist man ja geradezu verlockt, auch die schlechten Bilder einfach drauf zu lassen. Kostet ja nichts. So war es eben mal ein richtig, richtig bewusstes Fotografieren.

Genug erst einmal davon, ich zeige euch einfach mal ein paar der Bilder. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir ein Feedback da lasst!

Klatschmohn



Der Himmel über Heidelberg

Blumen & unreife Erdbeeren

Tor zum privaten Glück

Wein!

Lauschiges Plätzchen

Erneuerung & Absterben

Liebe Grüße

Eure Ding(s)

Freitag, 7. Juni 2013

Sahneknödel

Hallo zusammen!

Heute habe ich für euch ein Gericht aus meiner Kindheit dabei, dass es immer dann gab, wenn wenig Zeit war - oder es für den Rest der Familie Milchreis gab. Den mag ich nämlich gar nicht.☺ Es geht ganz einfach, aber lest selbst:

Sahneknödel

Ihr benötigt nicht viel für dieses einfache Essen: Mehl, 2 Eier, etwas Salz und Sahne. Das war's schon. Wenn ihr es eilig habt, stellt als Erstes einen Topf mit Wasser auf und bringt ihn zum Kochen. In der Zwischenzeit stellt ihr einen Teig aus etwa 125g Mehl, einem Ei und etwas Salz her - ähnlich wie bei Spätzle. Macht das je nach Gefühl; ist der Teig zu feucht, noch etwas Mehl; zu trocken, noch etwas Wasser.

Knetet alles gut mit der Hand durch. Achtung, zieht unbedingt etwaige Ringe oder herunterhängende Armbänder aus, der Teig klebt! Wie man unten sehen kann, war mein Teig erst viel zu feucht, deswegen kam noch etwas Mehl dazu (ich hatte allerdings zuanfangs nur 100g Mehl genommen).

Wenn ihr das erledigt habt, reißt kleine Teigstückchen ab und rollt sie zwischen euren Handflächen zu kleinen Kügelchen, so wie ihr es im Kindergarten mit Knete gemacht habt. ☺

Bevor ihr die Teig-Kügelchen in das bis dahin kochende Wasser geben könnt, mischt das übrig gebliebene Ei mit knapp der Hälfte der Sahnepackung und vequirlt das Ganze gut, sodass es eine einheitliche Masse wird.

Wenn das Wasser jetzt kocht, könnt ihr die Teig-Kügelchen vorsichtig hinein geben. Achtung, kochendes, spritzendes Wasser ist heiß, falls ihr das vergessen habt. ☺

Genauso wie Spätzle wartet ihr jetzt kurz, bis der Teig durch ist und nach oben steigt. Eventuell müsst ihr einmal rühren, denn manchmal kleben die Kügelchen am Boden fest, obwohl sie fertig sind. Wenn alles nach oben gestiegen ist, schüttet ihr das Wasser ab und stellt den Topf zurück auf die Herdplatte. Jetzt kommt die Ei- Sahne- Mischung über unsere kleinen Knödelchen.


Diese müsst ihr nur noch anstocken lassen - keine Sorge, wenn es nicht ganz fest wird, ihr habt ja immerhin auch noch Sahne mit drin -, eventuell noch einmal mit etwas Salz abschmecken und fertig ist euer Essen! Guten Appetit!

Tatsächlich ist Sahneknödel übrigens ein arme Leute- Essen, das meine Großeltern aus Ungarn mitgebracht haben. Es ist auch wirklich günstig:

Mehl 125g: ca. 0,0,7€
2 Eier: 0,00*/0,60€
1/2 Päckchen Sahne: 0,20€
Salz: ca. 0,01€
Gesamt: 0,28€* bzw. 0,88€

Da das Essen doch sehr mächtig ist, reicht mir diese Portion ohne Probleme. Solltet ihr mehr Hunger haben, nehmt einfach etwas mehr Mehl und Wasser. Bei zwei Essern nehmt ihr natürlich einfach das Rezept mal 2.

Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Nachkochen! Liebe Grüße

Eure Ding(s)

PS: *= Wie bereits erwähnt, bekomme ich kostenlose, frische Hühnereier von meinem Opa, da er noch selbst welche hält.

Donnerstag, 6. Juni 2013

Der betrunkene Studiosus?

Hallo zusammen!

Heute kommt mal wieder eine Meinung zu einem Zeitungsartikel, den ich inzwischen schon vor knapp zwei Monaten gelesen habe und mir gemerkt hatte, weil er mich persönlich angesprochen hatte. Erschienen in der Zeit, dreht sich der Artikel um den angeblich exzessiven Alkoholkonsum der deutschen Studentenschaft und der deutlich anderweitigen Wahrnehmung des Autors und verschiedener anderer Quellen. Den Artikel zum Nachlesen findet ihr hier.

Ich muss da dem Autor ganz klar zustimmen - ich bin auch keine trinkende Studentin. Das letzte Mal angetrunken war ich ziemlich genau vor einem Jahr, betrunken mit dem vollen Programm war ich noch nie und will ich auch gar nicht anstreben. Versteht mich nicht falsch, ich bin kein Moralapostel und Abstinenzlerin bin ich erst recht nicht, ein Glässchen in Ehren, doch wie bitte kann es Spaß sein, sich peinlich zu verhalten, den Mageninhalt rückwärts von sich zu geben, sich am Ende auch noch an nichts erinnern zu können und dann auch noch Beweisfotos auf Facebook zu finden? Das ist wirklich keine erstrebenswerte Sache, da kann mir niemand mit kommen.

Ja, das klingt erst einmal sehr harsch, ich weiß. Habt ihr euch aber schon einmal überlegt, wie teuer so ein Rausch ist? Also für die wirklich hart Gesottenen? (Für mich wäre das ja eine günstige Sache: drei Gläser Sekt auf nüchternen Magen und schwuppps äh Schwips!) Da vergeht einem als Student noch einmal so richtig die Laune darauf, sich die Kante zu geben. Oder... vielleicht findet der Autor deswegen keine betrunkenen Studenten in den Kneipen, weil sie zuhause mit Freunden (oder auch allein?) trinken, um Geld zu sparen? Das wäre eine ganz gute Erklärung für die fehlende Präsenz dieser Leute, denn dass die Studenten gar nicht über den Durst trinken, das kann ich mir nicht vorstellen. Gerade hier in meiner Universitätsstadt, wo wir leider viele Burschenschaften haben, wird natürlich gebechert.

Doch wenn wir einmal durchrechnen - in der gesamten Stadt gibt es geschätzt etwa 40 Möglichkeiten, abends trinken zu gehen. Das ist am Wochenende natürlich voll. Aber selbst dann kommt man niemals auf alle 30.000 Studenten, die es hier hat. Mal ganz davon abgesehen, dass ja auch Auszubildende, junge und ältere Erwachsene weggehen. Da kommt man ja nie und nimmer auf diese Zahlen. Daher gibt es für mich eigentlich nur zwei logische Erklärungen: Zum Einen wird viel zuhause getrunken, zum Anderen trinken viele einfach gar nicht. Und mal ganz ehrlich, das Bild eines belesenen Studenten, der samstagabends auf eine Vorlesung geht, ist doch wesentlich erstrebsamer als das eines komatösen in der Ecke Liegenden. Jedenfalls für den ernsthaften Studenten, der um einen nachhaltigen Wissenserwerb bemüht ist.☺

Wie schaut das bei euch aus mit dem Trinken? Und was haltet ihr davon? Lasst mir eure Meinung hier, ich freue mich über jede Antwort!

Liebe Grüße

Eure Ding(s)

Mittwoch, 5. Juni 2013

Rosenflut

Hallo zusammen!

Rosenflut? Was bitte soll das sein? Tja, einer meiner situationsspezifischen Neologismen (ich erinnere daran, dass ich angehende Germanistin bin, ich kann nicht anders ☺). Ein Neologismus ist eine Wortneuschöpfung, in diesem Fall gerade sehr spontan entstanden, als ich einen Posttitel gebraucht hatte. Erst wollte ich "Bilderflut" nehmen, dann "Rosen" - war mir aber beides zu platt, also wurde da mal schnell eine "Rosenflut" draus. So. Jetzt habt ihrs.

Bei dem schönen Wetter heute habe ich mir eine gute Stunde im 2 Minuten entfernten Park gegönnt - das erste Mal mit kurzer Hose und Tshirt in diesem Jahr. Auf dem Weg dahin kommt man an einem Rosenbusch, der direkt hinter einem halbhohen Zaun vorbei, der mir wunderbar gefallen hatte. Also hab ich kurzerhand meine Kamera mitgenommen und ein paar Fotos gemacht. Die vorzeigbareren kommen jetzt hier, nachdem sie kurz mit Digital Photo Professional, dem Canon RAW- Entwickler, bearbeitet wurden. Ich hätte euch gerne noch ein paar mehr gezeigt, allerdings kann das Programm keine selektive Aufhellung/Abdunkelung, weswegen die Bilder leider nicht vorzeigbar waren (Baumkrone mit Wolkenhimmel; beides konnte man bei der Lichtsituation mit einem Bild nicht abdecken).

Genug gelabert, hier kommen sie. Bitte nicht hauen, ich hab schon länger nicht mehr so richtig fotografiert.








Röslein, Röslein, Röslein rot gelb,
Röslein auf der Heiden


Das ist übrigens die tolle Wiese, auf der ich mein Lernpäusschen eingelegt hab. Schön gesäumt von hohen Bäumen


Noch ein kurzer Versuch mit den Gänseblümchen. Wer genau hinschaut, findet den kleinen Käfer (oder doch die kleine Fliege?)



Und als ich dann im Gras lag, dachte ich - hey, warum fotografierst du nicht auch mal deine Schuhe? ☺

Das war's für heute von meiner Seite, ich wünsche euch noch einen schönen Abend und allen Hochwasserbetroffenen starke Nerven und einen möglichst milden Ausgang des Ganzen

Liebe Grüße

Eure Ding(s)

Dienstag, 4. Juni 2013

Kartoffelbrei mit Zwiebeln

Hallo zusammen!

Heute, bei dem schönen Wetter - ich hoffe, dass das auch in den Hochwasserkrisengebieten angekommen ist - wollte ich euch noch einmal mein Mittagessen vorstellen, also das Rezept dazu. Ich warne euch aber gleich vor, es ist unmöglich, das Ganze appetitlich zu fotografieren. Oder hat jemand eine Idee?

Kartoffelbrei

Viele von euch werden sicherlich diese Fixprodukte zum Aufgießen von Maggi und Konsorten kennen. Ich finde die auch ziemlich gut, aber irgendwie finde ich 70 Cent für eine so kleine Portion von etwas so billigem nicht gerechtfertigt. Also hab ich mich daran gemacht, es selbst auszuprobieren. Jetzt fragt ihr euch vielleicht, wieso ich dann die Croutons nicht dabei habe? Ganz einfach: Ich bekomm es nicht hin. Entweder sie verkohlen oder sie sind zu weich - beides schmeckt nicht so pralle. Daher habe ich sie weggelassen. Hat einer von euch den ultimativen Tipp für selbstgemachte Croutons?

Das Essen ist ganz einfach: Schält und schneidet so viele Kartoffeln, wie ihr wollt. Ich habe jetzt ca. 500g Kartoffeln genommen, das reicht allerdings für einmal Mittagessen mit großem Hunger und einmal Abendessen. Die stellt ihr dann in Salzwasser auf und lasst sie kochen. In der Zwischenzeit Zwiebeln schälen, in kleine Würfel schneiden und heulen. Ich habe jetzt 2,5 kleine Zwiebeln genommen - ich bin aber auch ein großer Zwiebelfan, wenn ihr das nicht so seid, nehmt weniger. Die bräunt ihr dann leicht in einer Pfanne mit etwas Öl an. Zum Schluss noch die Kartoffeln mit etwas Milch und Muskatnuss stampfen und die Zwiebeln unter rühren. Guten Appetit!


Jap, appetitlich fotografieren ist da wohl nicht so meine Stärke. Auf dem Teller sah es noch besser aus.

Hier dann noch meine übliche Berechnung für das Essen:
500g Kartoffeln: 0,50€
100g Zwiebeln: 0,10€
Schluck Milch, Salz, Öl: ca. 0,10€
Gesamt: 0,70€ für zwei Mahlzeiten
Pro Mahlzeit: 0,35€

Damit habt ihr sehr leckeres, einfaches Essen, das gerade, wenn mal nicht viel Geld da ist, gesund satt macht! Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachkochen,

liebe Grüße

Eure Ding(s)

Montag, 3. Juni 2013

Meine Wunschliste

Hallo zusammen!

Ein neuer Versuch, wie gestern angekündigt, kommt jetzt. Es ist dieses Mal ziemlich auch mich zentriert und nicht so sehr informativ, dafür erhoffe ich mir Beratungskompetenz von euch, ist doch auch mal was. ☺ Heute stelle ich euch meine aktuelle Wunschliste vor (ich hatte da eben erst Wishlist stehen, weil es irgendwie mondäner klingt, aber dann dachte ich, dass ich als Germanistin mindestens genauso gut Wunschliste auf deutsch hinschreiben kann – ihr glaubt mir bestimmt auch so, dass ich Englisch kann.). Es handelt sich dabei jedenfalls nicht um solche Dinge, die man sich mal eben so kauft, sondern um richtige kleine Investitionen. Für mich als Studentin gesehen natürlich. Dann fang ich mal an:

Ganz oben auf meiner Wunschliste steht ein Unipullover. Ich studiere jetzt schon zwei Jahre und hab es ernsthaft noch nicht geschafft, mir einen zu kaufen, dabei wäre das gar nicht so schwer. Meine Planung sieht vor, dass er tatsächlich noch diesen Monat zu mir überwechselt, am besten mit einer gleichzeitigen Besichtigung des Studentenkarzers, denn nur dort kann man das Universitätsmerchandise kaufen.

Leider weiß ich nicht genau, welche Farben man aktuell kaufen kann, dafür müsste ich erst einmal hingehen, ich habe allerdings mitbekommen, dass es die auch in einem schönen Grasgrün geben soll – das wäre was. Und wenn nicht, wird es ein schwarzer/grauer/dunkelblauer. Das werden wir dann sehen. Die Pullover sind übrigens nicht ganz billig, 50€ werde ich dafür schon hinblättern müssen. Dafür studiere ich ja auch noch drei Jahre dort. ☺

Als nächstes steht Adobe Lightroom 4 mit passendem Buch auf meinem Plan. Damit erhoffe ich mir, endlich einmal meine Bilder richtig gut und schön entwickeln zu können und vor allem auch aus den nicht so sehr gelungenen Aufnahmen noch einiges herauszuholen. Ich habe mich da mal ein bisschen umgeschaut im Internet und sollte mit Lightroom ganz gut beraten Sein. In der Student & Teacher – Version würde mich das noch 66,50€ kosten.

Dazu habe ich mir auch schon ein Buch herausgesucht, das Photoshop Lightroom 4: Schritt für Schritt zu perfekten Fotos von Galileo Design. Es hat ziemlich gute Bewertungen im Internet und mit dem Verlag habe ich für solche Sachbücher bisher immer gute Erfahrungen gemacht, sodass ich die Ausgabe von 34,90€ wohl nicht bereuen werde. Ich denke, dass ich mir beides Anfang bis Mitte Juli kaufen werden kann, denn dann feiere ich Geburtstag und erhoffe mir davon ein paar kleine Spenden für mein Sparschwein (das erzähle ich euch bei nächster Gelegenheit mal genauer).

Weiter steht ihr – das sieht erstmal sehr typisch nach Frau aus – eine Handtasche auf meiner Wunschliste. Tja, ist aber nicht besonders typisch, ich hab nämlich keine einzige richtige, nur zwei Umhängetaschen in groß & klein. Deswegen denke ich, dass es keinesfalls eine dumme Sache ist, sich da mal ein schönes Modell auszusuchen. Mir schwebt ja etwas aus Leder vor, eher einfacher gehalten – könnt ihr mir da vielleicht was empfehlen? Ich habe nämlich keine Ahnung, was mir gefallen könnte oder wo ich schauen könnte.

So. Dann kommen wir jetzt zu den kleineren Dingen, die auch schon ein Weilchen auf Umsetzung warten, mir jetzt aber nicht so wahnsinnig wichtig sind, deswegen fasse ich sie jetzt zusammen: Einmal fehlen mir noch die NCIS Staffeln 8.1 und 8.2, The Big Bang Theory Staffel 5 und Grey’s Anatomy Staffel 8. Damit wisst ihr auch gleich, welche Serien ich besonders gerne schaue. ☺ Dazu kommen dann noch Bücher, die ich allerdings meistens gar nicht mehr auf meinen Wunschzettel schreibe, sondern mir nur noch die Kritiken der Zeitungen abspeichere, denn so kann ich – wenn ich mich denn mal mit dem Gedanken trage, eines zu kaufen, gleich noch mal lesen kann, ob es mich noch interessiert. Gute Sache oder?

Ach ja und mein riesen Zukunftswunsch: Die Gesamtausgabe von Thomas Manns Tagebüchern. Die sind aber leider nicht mehr erhältlich und wenn, dann nur zu sehr, sehr hohen Preisen. Nicht besonders studententauglich. Aber man darf ja noch träumen. ☺

Wie schaut das bei euch aus? Habt ihr auch eine Wunschliste von Dingen, die ihr euch im Laufe der Zeit noch kaufen möchtet? Oder legt ihr so etwas nur zu Weihnachten und Geburtstag an? Meine Liste hat übrigens nichts mit meinem Geburtstag zu tun, aus dem Geschenkealter bin ich schon ein bisschen rausgewachsen. Ich freu mich jedenfalls auf eure Kommentare!

Liebe Grüße

Eure Ding(s)

PS: Das Copyright der Bilder gehört einmal dem Unishop Heidelberg und dann Amazon. Ich hoffe, es ist rechtlich in Ordnung, dass ich deren Bilder für einen privaten Blog benutze.

Sonntag, 2. Juni 2013

Ausblick Juni

Hallo zusammen!

Jetzt haben wir schon wieder Juni, Mitte des Monats haben wir das halbe Jahr 2013 schon wieder hinter uns. Ich dachte, das nehme ich mal zum Vorsatz, um einen Monatsausblick zu machen. Wenn das Anklang findet, könnte ich mir auch gerne vorstellen, dies weiter zu führen und zu vertiefen.

Fangen wir einmal an mit der arbeitstechnischen Belastung. Die wird diesen Monat sehr hoch sein, da ich etwas mehr als üblich arbeite. Dazu kommen in den nächsten zwei Wochen insgesamt 4 Referate, von denen gerade mal eines steht – ja, da kommt noch sehr viel Arbeit auf mich zu. Eines ist ein Gruppenreferat, zu dem ich den Text schon gelesen habe und noch meinen Teil ausarbeiten muss. Ein weiteres ist ebenfalls eine Textvorstellung – der ist auch schon gelesen und muss noch aufbereitet werden. Das letzte ist mein drängendstes Problem, denn das muss ich übermorgen schon halten, habe den Text (über einen indischen Kult auf Englisch) zum Glück schon gelesen und einen guten Teil zusammengefasst. Das werde ich auch zur Sprechvorlage nehmen und muss so dann nur noch ein Handout und vielleicht ein paar nette Grafikchen oder so basteln. Ich hoffe das klappt, denn ich muss heute noch abends und morgen ganz arbeiten.

Ja, also an der Front steht doch einiges an. Kommen wir zum Privaten. Nächste Woche steht der Abschlussball meines Bruders in der Tanzschule an, das wird bestimmt ganz nett, ich hab in derselben Schule ja auch drei Jahre (oder sogar länger?) getanzt. Das Wochenende darauf habe ich Geburtstag, den ich aber mit meinen Freunden erst im Juli feiere, wahrscheinlich werde ich aber meine Familie zu Kaffee & Kuchen einladen. Das Wochenende darauf feiert meine beste Freundin und sonntags fahre ich mit meiner Mutter drei Tage nach Bochum/Düsseldorf. – Von Ruhe kann hier auch keine Rede sein.

Und wenn wir schon dabei sind, dann schreib ich auch mal von meinen Plänen für den Blog. Ich hoffe, dass die nächstens Webmasterfridays wieder für mich interessanter sind, der letzte war es leider nicht. Momentan habe ich auch wieder sehr große Lust zu fotografieren, also werdet ihr vermutlich das ein oder andere dazu hören, sowohl in Theorie als auch in der Praxis. Zu einem “Ein Tag, ein Photo“- Projekt kann ich mich jetzt zwar nicht aufraffen, das wäre mir zu viel, doch ich schau mal, wie sich das entwickeln wird. Des Weiteren warte ich ja darauf, dass es in meinem XML- Tutorial, das ich lese, mal wieder weitergeht und ich mal weiter coden kann. Ein richtiger Header soll nächsten Monat auch auf jeden Fall noch einmal entstehen. Ein paar Ideen für einfache Rezepte, die ich kochen möchte, habe ich auch noch, die werdet ihr wohl auch noch ertragen müssen.

Ansonsten bin ich mir immer noch nicht so ganz sicher, wohin es mit diesem Blog gehen soll, wie ihr sicherlich auch schon gemerkt habt. Deswegen werde ich mich weiter fleißig ausprobieren und schauen, was mir so Spaß macht. Ich denke, da wird sich nächsten Monat auch noch mal wieder ein bisschen was tun. Und dann wünsche ich mir natürlich, dass mein Blog mal ein paar echte Leser bekommt, die sich sogar subscriben und eifrig kommentieren. Doch dass das noch dauern wird, ist mir auch klar – und wenn keiner kommt, auch egal, ich schreibe weiter. ☺

So sieht es erstmal jetzt mit dem Ausblick aus, morgen wird auch mal wieder was Neues ausprobiert, mal sehen, wie das wird.

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag – hoffentlich seid ihr nicht vom Hochwasser in ganz Deutschland betroffen, liebe Grüße

Eure Ding(s)